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Toni Saring

Toni Saring

Der Saisonabschlussbericht der Ersten

Zuallererst wollen wir das Wichtigste in der aktuellen Zeit nicht vergessen. Wir wünschen allen viel Gesundheit und ein gutes Durchhalten in der Krise. Wie so vieles hat Corona auch die Sportszene lahmgelegt, wovon natürlich auch unser Tischtennisbetrieb betroffen ist. Nichtsdestotrotz wollen wir natürlich auch mal über andere Themen reden. Zum Beispiel über die letzte Saison! Abbruch hin oder her – Welcome to Sachsenliga!

Bevor wir mit dem eigentlichen Bericht so richtig durchstarten, wollen wir uns dieses Mal am Anfang bei jedem einzelnen Zuschauer bedanken, der uns in der vergangenen Saison unterstützt hat. Wir wissen, dass sich unsere Heimspielzeiten oftmals mit dem Samstagabend-Blockbuster überschneiden. Umso dankbarer sind wir, wenn Leute den Weg in die Gesundbrunnenhalle finden. Und wenn ich an das Heimspiel gegen Radebeul denke, dann war das schon ziemlich geil. Also: DANKE!

Ghostbusters!

Am vergangenen Wochenende empfingen wir als aktueller Ligaprimus zwei Mannschaften aus der Landeshauptstadt. Die erste Partie fand kurz nach Sonnenaufgang 11 Uhr gegen die 6er Truppe von Dresden.

2 Tage – Ein Spiel – 2 Punkte

…hieß es am vergangenen Freitag (und Samstag) in Dresden. Aufgrund einer Spielverlegung durften wir zum späten Abend noch an die Tische und versuchen uns weiterhin ungeschlagen durch die Rückrunde zu wurschteln. 21 Uhr war Spielbeginn. Klassischer Champions-League-Abend! Nur dass eben Tischtennis, und nicht Fußball gespielt wurde. Und dass es eben nicht Champions League war, sondern das Landesliga Spiel zwischen Motor Mickten und Bautzen.

…Da war doch was! Stimmt. Das Hinspiel. Am ersten Spieltag der Saison 18/19 gab es diese Partie in der Bautzner Gesundbrunnenhalle. Und wir wussten es, glorreich unsere Favoritenrolle zu verspielen und somit gleich mal den ersten Schlag ins Gesicht zu kassieren im Kampf um den Auf****g (manche Worte sollten wir einfach außen vorlassen!). Grund genug für uns jetzt im Rückspiel eine Revanche zu verlangen. Als wir 20 Uhr in die Halle einmarschierten, war nix von freitagabendlicher Müdigkeit zu spüren. Rechts neben uns wurde eifrig Badminton (ugs. „Federball“ oder „Elfentennis“) gezockt, und links neben uns rangelten sich Leute in weißen Anzügen zu Boden („du sollst den nicht umarmen, du sollst ihn erwürgen“ – OK. Lassen wir mal so stehen). Glücklicherweise verabschiedeten sich dann beide Sportgruppen aus der Halle und wir konnten sozusagen ungestört mit den Doppeln starten.

Weiße Weste mit Brandfleck

Am Samstag kam uns zum frühen Abend die SG Großnaundorf besuchen. Mit voller Kapelle marschierten sie in unsere Halle ein, mit dabei auch die zwei Importsolisten aus Tschechien. Im Pokalspiel aus der vorherigen Woche hatten wir, wie auch im Hinspiel in der Liga, den Kürzeren gezogen. Aber bekanntlich geht ja ein Spiel immer bei 0:0 los, und so gingen wir hochmotiviert an die Tische. Mit dabei war wieder Martin Beyer, der anscheinend seit letzter Woche gerne Landesligaluft schnuppert, und in luftigen Höhen der Tabelle wieder Micha vertrat.

Fluch besiegt – Back in Business

Dass das letzte Mal in unseren Spielberichten irgendwas von Aufstieg zu lesen war, dürfte eine Weile zurückliegen. Denn nach unserer fast schon desaströsen Hinrunde mit 9 Miesen, wagten einige schon eher nach unten als nach oben zu schauen. Als dann vor 2 Wochen festgestellt wurde „Na nach unten hin sollte jetzt nichts mehr passieren“, wurde diese Woche festgestellt „Krass. Nur 1 Punkt zum Relegationsplatz“.

Schweizer Taschenmesser

...wenn man unsere bisherige Rückrunde mit irgendwas vergleichen kann, dann wahrscheinlich mit einem Schweizer Taschenmesser. 3 Spiele, 3 Siege, 3 mal 9:6, und vor allem: 3 mal unterschiedliches Werkzeug, beziehungsweise eben Personal. Aber rollen wir die Sache mal von vorne auf.

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