6. Herren - Punktspiele

VI.: Dritten Tabellenplatz verteidigt

Sie ist Geschichte – diese bemerkenswerte Saison 2015/16. Verklungen ist das letzte Zelluloid-Geklapper, das Adrinalin hat wieder Normalpegel erreicht und Mann und Material bekommen eine wohlverdiente Pause. Der Weg dahin ging heuer nicht so leicht und fluffig vom Belag wie noch in der Kreismeistersaison. Dafür war die Konkurrenz zu stark und breit aufgestellt und das Quentchen Glück hatten eben auch mal die anderen. Umso mehr bekommt dieser dritte Platz Gewicht und verdient nicht minder Aufmerksamkeit. Selbst am allerletzten Spieltag war dieser noch in Gefahr, denn der Vorjahresabsteiger Post Germania saß uns arg im Nacken. Und so musste im vorerst letzten Stadtderby mit dem SV Medizin Bautzen ein möglichst deutlicher Sieg für uns her, denn die Sätze sollten über die Vergabe von Platz 3 und 4 entscheidend werden.

VI.: Novum gegen Räckelwitz 2

Da glaubt man, dass man nach 35 Jahren Tischtennis schon alles erlebt hat, und dann kommt die Zweite aus Räckelwitz und setzt noch einen drauf! Wenn die Nr. 6 als Nr. 1 aufspielt und 5 Mann Ersatz die Reihen auffüllen müssen, dann ist das ganz sicher eine Sache, die noch keiner von uns erlebt hat. Aber Leute – am Ende mussten wir diesen wackeren 6 Sportfreunden der Viktoria doch unseren Respekt zollen.

VI.: Auswärtsschlappe in Königswartha

Das war so nicht ganz zu erwarten. Dass Königswartha nach dem letzten Strohhalm im Kampf gegen den Abstieg greifen würde, darauf waren wir gefasst. Dass es die Gastgeber aber streckenweise sternstundenmäßig umsetzen würden, damit war so nicht zu rechnen. Gepaart mit einem gerüttelt Maß Fortune brachte der SV einer keinesfalls schlecht spielenden VI. eine unterm Strich ungeplante Niederlage bei.

VI.: Ganz entspannt beim TTSV Kirschau-Sohland 2.

In der letzten Saison beherrschte noch der Kampf um die Kreismeisterschaft das Rückspiel. Heuer blieb diese Dramatik aus, da der TTSV mit argen Personalsorgen zu kämpfen hat und sich dementsprechend längst aus dem Kreise der Staffelfavoriten verabschieden musste. Schöne Anmerkung am Rande, Sportfreund Köhlers Gesundheitszustand war nicht so schlimm, wie es unter der Woche der Buschfunk vermeldete. Immerhin war ein leichtes Training an den Nebentischen drin. Was uns aber fraglos die Sache etwas leichter machte, denn auch mit zwei Ersatzleuten ist Kirschau-Sohland eine Truppe, die unsereiner erstmal schlagen muss …

VI.: Spitzenspiel gegen TSV Weißenberg-Gröditz 3.

Zu einem echten Spitzenspiel war letzten Dienstag der TSV Weißenberg-Gröditz 3 in den Sportpark geladen. 8 Fünfsatz-Spiele belegen, wie eng es in diesem Duell zuging. Viele Spiele auf allerhöchsten Kreisliga-Niveau, das machte einfach Spaß. Dass am Ende des Tages die Gäste als Sieger vom Tisch gingen, war zwar schade, doch völlig unverdient war es nicht. Die Weißenberger haben sich damit entgültig an der Tabellenspitze eingerichtet. Mit Neukirch und dem Ortsnachbarn Post Germania gibt es auf der Zielgeraden noch einen richtigen Vierkampf um die Verteilung der vorderen Plätze. Da wir mit zwei Spielen im Rückstand sind, darf man gespannt sein, was da noch möglich ist …

VI.: Spitzenspiel gegen Weißenberg 3

Zu einem echten Spitzenspiel war letzten Dienstag der TSV Weißenberg-Gröditz 3 in den Sportpark geladen. 8 Fünfsatz-Spiele belegen, wie eng es in diesem Duell zuging. Viele Spiele auf allerhöchsten Kreisliga-Niveau, das machte einfach Spaß. Dass am Ende des Tages die Gäste als Sieger vom Tisch gingen, war zwar schade, aber so richtig ärgern wollte sich eigentlich niemand, denn unverdient war es nicht. Die Weißenberger haben sich damit entgültig an der Tabellenspitze eingerichtet. Mit Neukirch und dem Ortsnachbarn Post Germania gibt es auf der Zielgeraden noch einen richtigen Vierkampf um die Verteilung der vorderen Plätze. Da wir mit zwei Spielen im Rückstand sind, darf man gespannt sein, was da noch möglich ist …

VI.: Verfolgerduell gewonnen

Im Duell des Dritten gegen den bis dato Vierten waren die Fronten erstaunlich schnell zu unseren Gunsten geklärt. Für einen frühen Paukenschlag sorgten dabei Henri/Lothar gegen das Doppel Eins der Gäste. Es spricht für die Moral der SG, dass es zum Schluss keine Klatsche, sondern noch ein anständiges Ergebnis wurde.

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